Allgemeines

Weltweit werden die meisten Bäume für Brennholz und Papierprodukte eingeschlagen. Aber Holz als Baustoff bleibt weiterhin der Renner und ist zudem ein idealer CO2-Speicher, aber nur, wenn es nicht als Kaminholz oder Holzpellets in Heizungen endet und durch das Verbrennen das eingelagerte CO2 wieder freisetzt. Werden aus dem Holz eines Baumes zum Beispiel Türen, Schränke oder andere Bauteile erschaffen bleibt der Kohlenstoff gebunden – und die Welt ist in Ordnung.
Die Nachfrage nach dem Baustoff Holz ist gigantisch und steigend. Eine Frage bleibt ohne Antwort: Woher soll das nachgefragte Holz kommen? Keiner weiß eine Antwort, aber sicher ist, dass das zurzeit gehandelte Holz nicht immer legal geerntet wird. Illegales Abholzen muss aufhören. Um die Wälder zu schützen muss Nutzholz angepflanzt werden, je mehr, desto besser. Aber bitte auch mit sozialer und nachhaltiger Strategie. Und schon sind wir im Thema:

Mahagoni und Teak

Ohne Nutzholz ist kein Waldschutz möglich. Erfreulicherweise hat Mama Earth Foundation genügend freie Flächen zur Verfügung, die nicht für Nahrungsmittel genutzt werden, um unser Nutzholzprogramm auszubauen. Und das machen wir kräftig. Bitte immer daran denken, dass wir 50 Prozent des Holzwertes an die Menschen geben die hier leben, außerdem schaffen wir sofort Arbeitsplätze und engagieren uns sozial. Machen Sie mit. Nachfolgend zwei Fakten, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern:

Von links: Mama‘s Mahagonibäume in ihrem Element. Patag zeichnet sich durch seinen fruchtbaren Boden und jede Menge Regen aus. Unter diesen Bedingungen fühlen sich auch die Teakbäume zuhause (rechts). Allerdings brauchen Bäume auch die Pflege unserer Mitarbeiter.

Mahagoni-Anpflanzungen: Die Abstände zwischen den Bäumen betragen 4 x 4 Meter um jeden Baum ausreichend Nährstoffe zur Verfügung zu stellen. Weite Pflanzabstände bringen dicke Stämme.

Google Earth bildet die Pflanzungen schon ziemlich deutlich ab. Wir sind sicher, dass die Qualität in den nächsten Monaten nochmals verbessert wird.

1. Das Sparpaket. Mit 34 Euro-Cent am Tag (10 Euro im Monat) können Sie bereits 100 Mahagonibäume kaufen, also Mini-Forest-Besitzer werden. Ich behaupte hier einfach einmal: Keiner kann es besser! Schon nach 12 Jahren sind Ihre Bäume erntereif und Sie können den Gewinn einfahren; mit dem guten Gefühl Gutes getan zu haben. Weitere Informationen finden Sie hier:

Sparvertrag 100 Mahagonibäume „Mini Forest“

Wer Fragen hat, schreibt einfach eine E-Mail: info@mama-earth.de

2. Google Earth. Hier sind große (Fort)Schritte zu verzeichnen. Die neuen Abbildungen werden in den kostenlosen Versionen immer genauer. Noch Anfang des Jahres waren unsere frischen Pflanzungen nicht sichtbar, denn die Daten waren in der Regel zirka drei Jahre alt. Wir konnten zwar unsere Bäume in Monkayo und Montevista sehen, aber nicht die in Marilog. So kann es sein, dass Sie Ihre Bäume schon kurz nach dem Pflanzen sehen können und das Wachstum verfolgen können. Über den Zeitregler können Sie sogar die zurückliegenden Jahre sehen. Ein großer Schritt für uns, denn die Transparenz unsere Aktivitäten ist dadurch nochmals gesteigert. Es gibt aus meiner Sicht keinen Grund nicht heute mit einem Mini-Forest zu starten. Wir freuen uns auf Ihre Partnerschaft.

Persönliches und Personelles

Reinhard Behrend (links), mein Mitstreiter über viele Jahre ist gestorben. Wir haben Hunderte Hektar Regenwald gekauft um Holzhändlern das Leben schwer zu machen und erfolgreiche Aktionen ins Leben gerufen, aber auch heiß diskutiert über gangbare und bezahlbare Wege. Reinhard bleibt mein guter Freund, der sich selbstlos aufopferte, um die Lunge der Erde zu retten. Seine Ehefrau Dr. Bettina Behrend führt den Verein Rettet den Regenwald e.V. weiter.

Die Mama Earth Foundation hat vorgesorgt. Eine Foundation ist schon der Satzung nach auf Generationen angelegt. Außer­dem muss Sicherheit geschaffen werden, um die Holzinvestments und die Aufforstungen zuverlässig zu betreuen und abzuwickeln. Nicolai Kronberg (Mitte) ist Präsident und Simon Lee Hoyle (rechts) der Geschäftsführer. Simon ist Engländer, wohnt viele Jahre auf den Philippinen und bringt jede Menge Erfahrungen in der Forstwirtschaft mit.

Fragen zum Thema? Stell sie uns!

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